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Das erste Mal mit Unterstützung vom Potenzmittel Viagra

Speziell junge Frauen, bzw. auch junge Männer stellen sich oft die Frage, wie sie das erste Mal am besten planen können. Es kann nämlich sein, dass der erste Sex nicht unbedingt positiv ausfällt – weder für ihn, noch für sie. Hat man zuerst mal eine körperliche Beziehung mit einem Partner, kann es also sein, dass der Sex am Anfang nicht gut ist und auch nicht unbedingt lange dauert. Kommt es bei den intimen Momenten irgendwann zum Geschlechtsverkehr, sollte es auch rundherum funktionieren. Manchmal kann es sogar sein, dass es seitens des Mannes an der fehlenden Erektion scheitert, weil er vielleicht zu früh kommt oder diese nicht halten kann.

Macht man sich also Gedanken um das Drumherum, bzw. um die Erektion des Mannes, kann es auch Sinn machen, an ein Potenzmittel, wie zum Beispiel an Viagra zu denken.

Untersuchung beim Urologen

Nur der Urologe kann tatsächlich feststellen, ob bei einem Mann hinsichtlich seiner Erektion alles so funktioniert, wie es sollte. Die Aufgabe des Urologen ist es, eine komplette körperliche Untersuchung durchzuführen. So kann er wissen, ob die Ursache körperlich ist, wenn eine Potenzschwäche seitens des Mannes vorliegt. Wird keine Potenzstörung gefunden, so dass der Urologe psychische Faktoren für die Potenzprobleme vermutet, wird oft zu Potenzmitteln, wie zum Beispiel zum erfolgreichen Viagra gegriffen.

Keine Erektion wegen Nervosität

Natürlich kann es sein, dass es alleine schon an der Aufregung liegt, wenn es beim ersten richtigen Geschlechtsverkehr und beim ersten Sexakt zu keinem Erfolg kommt, denn hat der Mann keine Erektion, kann er die Frau beim Sex auch nicht stimulieren. Auch dann, wenn es mit der Selbstbefriedigung und der Masturbation beim Mann klappt, heißt das nicht, dass der Sex genauso gut ist, bzw. das männliche Glied genauso standhaft bleibt. Für die Selbstbefriedigung ist nämlich beim Mann auch eine leichte Erektion ausgleichend. Ganz anders liegen die Dinge beim richtigen Sex.

Der erste Sex

Besonders Männer machen sich Gedanken, wenn es darum geht, zum ersten Mal mit einer Frau zu schlafen und mit ihr Sex zu haben. Es gibt Probleme, die an einem Mann regelrecht nagen, wenn es um die eigene Potenz geht. Wer seinen eigenen Mann aber stehen will, greift zum Potenzmittel Viagra. Viagra ist zwar relativ teuer, wirkt aber effizient und sicher. So kann man die Angst vor dem Versagen beim Sex am besten überwinden. Deshalb kann Viagra auch bei der ersten sexuellen Annäherung zweier Menschen gut verwendet werden.

Die Partnerin einweihen

Männer, die zum ersten Mal zu Viagra greifen stellen sich gleichzeitig die Frage, ob es Sinn macht, die Partnerin mit in das Geheimnis des Potenzmittels einzuweihen. Sollte man als Mann zuerst gleich alles auf den Tisch legen und sagen, dass der Sex mithilfe von Viagra stattfindet oder sollte man zuerst ein paar Mal Sex mit der Freundin haben? Es kann natürlich auch sein, dass es überhaupt eine gute Idee ist, mit der Freundin darüber zu reden, dass man Viagra für den Sex verwendet. Immerhin kann sich eine Frau relativ betrogen fühlen, wenn sie weiß, dass der Sex nur deshalb gut ist, weil Viagra im Spiel ist. Auf der anderen Seite kann es natürlich auch passieren, dass sich die Frau immens über die pralle Erektion, die durch Viagra entsteht freut, denn mit einem richtig guten und großen erigierten Penis lässt sich einiges beim Sex anstellen.

Klare Verhältnisse schaffen

Männer, welche es sind ausschlaggebenden Moment einfach nicht zu Stande bringen, Sex zu haben, weil sie keine Erektion bekommen verzweifeln irgendwann an dieser Situation. Alleine schon die Tatsache, bei sexuellen Erektionsstörungen zum Arzt zu gehen, ist wichtig, denn so schafft man eine gute Voraussetzung für klare Verhältnisse. Immerhin weiß man dann als Mann, dass man entweder gesund ist oder nicht und kann die Hintergründe für die Erektionsschwäche besser filtern. Es bringt nichts, sich selbst Vorwürfe zu machen, stattdessen sollte man handeln und es vielleicht einmal mit Viagra probieren. Oft hat es mit einer Nervenschwäche zu tun, manchmal aber auch nicht.

Viagra bietet Sicherheit

Manchmal kann es sein, dass die Frau den Sex lange verweigert, wenn es aber dann zum Sex kommt, ist der Mann nicht fähig, einen harten Penis dafür zu bekommen. Eine solche Situation ist ein regelrechter Schock für beide Seiten. Um solchen Situationen entgegenzuwirken lohnt es sich, zur blauen Pille als Mann zu greifen. Bevor man verzweifelt und nicht mehr weiß, was man machen soll, greift man lieber zu der Wunderpille Viagra von der Firma Pfizer. Männer, die sich den Sex mit ihrer Freundin wünschen und von ihr auch erregt werden, sollten es ganz einfach einmal probieren. Viagra hilft aber nur dann, wenn sich der Mann von der Frau sexuell angesprochen und gereizt fühlt. Wirkt sie auf ihn also attraktiv, steht auch der Wirkung des Potenzmittels Viagra nichts im Wege.

Viagra ist ein chemisches Potenzmittel

Möchte man einerseits Sex, andererseits aber keine Chemie schlucken, steckt man in einem regelrechten Dilemma. Viagra ist nämlich ein Potenzmittel und funktioniert als PDE fünf Hemmer auf chemische Art und Weise. Einerseits kann es sein, dass der Gedanke störend ist, wenn der Mann quasi eine chemische Erektion hat, auf der anderen Seite kann es aber sein, dass es ohne dieses Potenzmittel gar nicht zum Sex kommen kann. Wünscht man sich also Sex und benötigt dafür eine gute Erektion, besorgt man sich Viagra. Folglich kann sich herausstellen, dass es alleine nur an der Nervosität gelegen hat, denn irgendwann kann man Viagra auch absetzen, wenn man weiß, dass man als Mann keine wirkliche erektile Dysfunktion hat.