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Viagra ist nicht nur als Potenzmittel sinnvoll

Viagra kaufenViagra ist ein sinnvolles Medikament, das von Männern mit Impotenz eingenommen werden kann, wenn sonst im Bett nichts mehr funktioniert. Eigentlich sollte das Medikament bei der Erfindung nur dafür da sein, um den Blutdruck zu senken. Da dieses Kriterium allerdings nicht erfüllt wurde, wollte man Viagra ursprünglich verwerfen. Durch einen Zufall kam es zur Entdeckung, dass Männer durch Viagra eine bessere Potenz verzeichnen können. Das Potenzmittel wird von vielen Männern nicht nur bei der Krankheit der erektilen Dysfunktion, sondern auch ganz einfach nur zum Spaß eingenommen.

Auch ältere Patienten können Viagra für mehr Spaß zu zweit verwenden, wenn sie ein Rezept vom Arzt haben. Viagra ist also grundsätzlich ein rezeptpflichtiges Medikament.

Die Erfindung von Viagra

Es war im Jahr 1993, als ein Arzt in England zufällig etwas entdeckte, das weltweite Folgen hatte: Viagra. Eigentlich ist vom Sildenafil die Rede, dass bei Männern eine verbesserte Erektionsfähigkeit hervorruft. Somit entstand also der weltgrößte Pharmakonzern namens Pfizer, der bis heute millionenfache Umsätze erzielt. Viagra war damals wirkungslos, denn gegen zu hohen Blutdruck half es nicht wirklich – ganz im Gegenteil, denn nach vielen Fehlversuchen stellte man fest, dass die interessanteste Nebenwirkung in der bisherigen Laufbahn der Medizin etwas Besonderes zu Stande brachte: eine verbesserte Potenz des Mannes

Das Pharma-Unternehmen Pfizer

Viagra wurde von der Firma Pfizer im Jahr 1993 offiziell als Potenzmittel angemeldet, nachdem zahlreiche klinische Studien erfolgten. Nicht der Blutdruck, sondern die Potenzfähigkeit des Mannes wurde dadurch erforscht. Bis dahin machte man Männern nur noch weiß, dass es eine reine Kopfsache ist, wenn sie mit der Partnerin keinen Sex haben können. Wo früher noch kein einziges Mittel Hilfe bat, sah die Sache mit Viagra plötzlich anders aus.

Endlich Viagra

Bevor Viagra erfunden wurde, konnte Männern mit Erektionsstörungen nicht wirklich geholfen werden. Es gab zwar spezielle therapeutische Ansätze, diese erreichten aber nicht wirklich viel. Weil es keine anderen alternativen Therapien gab, revolutionierte die Erfindung Viagra den gesamten globalen Markt. Erst jetzt kam heraus, wie viele Männer tatsächlich unter der erektilen Dysfunktion bis dahin zu leiden hatten. Endlich wusste man, dass es an den Verengungen der kleinsten Gefäße im männlichen Penis lag, welche die Erektion blockierten. Durch Viagra konnte man diese Erektionsstörung endlich kontrollieren.

Viagra löst nicht automatisch alle sexuellen Probleme

Dass Viagra als Medikament nicht komplett alle sexuellen Probleme löst, ist augenscheinlich. Je nachdem, was der Grund für die erektile Dysfunktion bei einem Mann ist, bietet Viagra als Potenzmittel gute Unterstützung. Zahlreiche Sexualmediziner und Ärzte verschreiben täglich Viagra tausendfach an Patienten, die Erektionsstörungen beim Sex haben.

Das hocheffiziente Heilmittel Viagra

Die blaue Pille wird heutzutage von über 30 Millionen Männern auf der ganzen Welt gegen Impotenz geschluckt. Bis heute hat sich das Medikament mehrfach rehabilitiert und anscheinend sollte Viagra auch gegen mehrere unterschiedliche gesundheitliche Probleme Hilfe bieten.

Viagra gegen Jetlag

Wer hätte gedacht, dass sich Viagra nicht nur bei Erektionsproblemen, sondern auch beim unbeliebten Jetlag nach langen Flügen in andere Zeitzonen als hilfreich erweisen könnte? Der Wirkstoff Sildenafil, denn der im Viagra hauptsächlich enthalten ist verhindert gewisse Substanzen, die sich im Gehirn abbauen, wenn es um die innere Steuerung der biologischen Uhr geht. So passt sich den Körper leichter an den veränderten Tagesrhythmus an.

Geistig fit mit Viagra

Mit Viagra bleibt auch das menschliche Gehirn fit, denn anscheinend wird das Gedächtnis damit verbessert. Die Untersuchung des Gehirns ist ein wichtiger Teil der Forschung und Viagra könnte neue Welten eröffnen. Folglich wird Viagra auch als effiziente Gedächtnismedizin betrachtet. Ganz deutlich hervorzuheben ist der Botenstoff namens CGMP, denn dieser kann mehr, als nur die Gefäße im Penis erweitern.

Mit Viagra leichter schwanger werden

Besonders dann, wenn sich bei Paaren der Kinderwunsch regt, es aber einfach nicht funktionieren soll und will, kann man sogar zu Viagra greifen. Im Vergleich zu Männerkörper gibt es bei der Frau nämlich zahlreiche Parallelen, wenn es zum Beispiel um die Förderung der Durchblutung geht. Die Empfängnis hängt mitunter auch davon ab, ob die Frau erregt ist und ob ihre Genitalien beim Sex gut durchblutet werden oder nicht. Mit Viagra wurden schon Frauen schwanger, bei denen die Diagnose eigentlich hieß, dass sie unfruchtbar wären.