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Libido

 

Viagra, Levitra, Cialis, Kamagra, Super Kamagra – all diese Namen sind bestens bekannt, wenn es um das Thema Erektile Dysfunktion beim Mann geht. Nachgewiesenermaßen helfen sie alle effektiv gegen Erektionsstörungen und erfreuen sich in der Männerwelt daher großer Beliebtheit. Wenn sie richtig angewendet werden, sind sie sogar überaus sicher und lassen ein erfülltes Sexualleben wieder in greifbare Nähe rücken. Während Viagra bereits 1998 auf den Markt gebracht wurde – und seitdem Kultstatus erreicht hat – warten die Frauen noch immer sehnsüchtig auf „ihr“ Viagra.

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Frauen potenzmittelBesonders Frauen, die um die 50 sind oder in die Wechseljahre kommen, fragen sich oft, ob es Hilfe gibt, damit sie wieder mehr Lust auf Sex bekommen. Natürlich gibt es unterschiedliche Medikamente, tatsächliche Hilfe bietet allerdings nur Lovegra. Nachdem es Viagra für Männer schon seit über 15 Jahren gibt, wurde nun auch Lovegra zugelassen. Lovegra funktioniert bei Frauen ganz genau so, wie Viagra, nämlich durch das enthaltene Sildenafil. Dadurch verbessert sich der gesamte Blutfluss im Körper der Frau, damit auch die Genitalien besser durchblutet werden. Lovegra wirkt indirekt wie ein Aphrodisiakum, denn das Potenzmittel für die Frau steigert den Appetit auf Sex immens. Der Körper der Frau verändert sich, wenn Lovegra eingenommen wird. Je nachdem, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, in Wallung zu kommen. Lovegra unterstützt den guten Sex für die Frau in jeder Hinsicht.

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Möglichkeiten für einen Mann, die Erektionsfähigkeit zu verbessern

Eine Erektion verläuft nicht immer ganz so, wie es sich der Mann beim Sex wünscht. Es kann aber sein, dass einige kleine Tipps und Tricks helfen, um die Erektionsfähigkeit zu verbessern, bzw. wiederherzustellen. In der Folge kann man sich also unterschiedliche Optionen aussuchen, um die persönliche Manneskraft maßgeblich zu steigern. Die meisten Männer wünschen sich eine härtere und vor allem eine schneller eintretende Erektion, die länger anhält, als es im Moment der Fall ist. Die erektile Dysfunktion oder Impotenz ist übrigens weiter verbreitet, als die meisten Menschen meinen würden.

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Handbetrieb

„Ist die Dame noch so lieb, Handbetrieb bleibt Handbetrieb.“ oder „Keine Frau ist so schön, wie man es sich beim Schrubben vorstellt“ … Stammtischphrasen wie diese sind uns allen in den Ohren. Aber was ist dran? Kann onanieren alias Selbstbefriedigung den Lümmel auf Trab halten, wo die Dame des Herzens gerade nicht präsent ist? Kann Masturbation sogar der Impotenz vorbeugen, die bei etlichen „normalen“ Männern und Frauen im Laufe des Alters eintritt?

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SOS, Save our Sex

Save our SexEs ist ohne Übertreibung der Albtraum aller Männer. Der Wille ist da, doch das Fleisch ist im wahrsten Sinne des Wortes schwach. Absolut tote Hose, und dass nicht nur einmal, weil der Stress auf der Arbeit stetig zunimmt, 2,0 Promille den Blutpegel im Alkoholspiegel gefährlich senken und überhaupt alles Scheiße ist, sondern mehrmals hintereinander, obwohl die Umstände soweit in Ordnung waren. Wir wollen allen Interessierten Abhilfe schaffen, die von diesem Problem des Cousins eines Bekannten des Arbeitskollegen gehört haben wollen. Selbstredend ist niemand selbst von der Impotenz betroffen, es kauft ja auch niemand die Bildzeitung.

Psychische oder physische Impotenz?

Zunächst einmal sollten Sie dem Arbeitskollegen empfehlen, er solle seinem Bekannten sagen, der Cousin müsse prüfen, ob es sich bei dem Problem mit der Libido um eine körperliche oder um eine seelische Impotenz handelt. Dazu muss niemand studiert haben, sondern lediglich auf sich und seinen Körper achten. Ist es durchaus möglich, dass der beste Freund des Mannes nachts erwacht oder auch die berühmte Morgenlatte entsteht. Sobald es jedoch zur Sache geht, versagt er seine Dienste. In diesem Fall handelt es sich um eine seelische Erkrankung, denn organisch steht alles zum Besten. Ein bisschen Urlaub, das längst fällige, klärende Gespräch mit der Partnerin oder ein Schlückchen in Ehren lösen viele Probleme. Wir wollen hier natürlich niemanden zum Saufen ermuntern und auch der Flachmann unter dem Kopfkissen ist kein wünschenswerter Zustand. Anders verhält es sich, wenn sich „da unten“ überhaupt nichts mehr regt. Hierbei spricht man von einer erektilen Dysfunktion, also der Unfähigkeit, eine Erektion zu bilden. Es gibt noch zwei weitere Teilbereiche der Impotenz, die Orgasmusunfähigkeit und die Zeugungsunfähigkeit. Eine erektile Dysfunktion kann sehr gut mit Erektionshilfen medikamentiert werden. Potenzmittel wie Viagra sorgen dafür, dass die Erektion leichter aufgebaut werden kann und länger bestehen bleibt, bis die mentale Stimulation versiegt. Genaueres dazu unter Viagra .

Woher bekommt man Viagra?

Viagra ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, was ein Rezept und somit in Deutschland den Gang zum Arzt erfordert. Unsere österreichischen und schweizerischen Nachbarn haben es da einfacher, denn dort ist die Ferndiagnose erlaubt.

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