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Wer eine Erektionsstörung nicht behandeln lässt und versucht, diese Problematik zu vertuschen, spielt mit dem Feuer. Denn er riskiert hierbei nicht nur das Scheitern einer Beziehung, sondern auch seine eigene Gesundheit. Denn die Erektile Dysfunktion kann mehrere Ursachen haben, einige von ihnen sind lebensgefährlich und sollten nicht ignoriert, sondern von einem Arzt abgeklärt werden. Doch welcher Mann begibt sich wegen Erektionsstörungen schon gerne in Behandlung? Schließlich haben die Männer einen Ruf zu verlieren, heißt es oft. Doch falsches Schamgefühl oder falscher Stolz sind bei diesem Beschwerdebild nun wirklich nicht angebracht.

Was sind Erektionsstörungen?

Bei einer Erektionsstörung, auch Erektile Dysfunktion genannt, kann der Mann keinen steifen Penis bekommen oder diese Erektion halten. Ein normales Sexualleben ist auf diese Weise entweder gar nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form möglich. Die Folge: Frust im Bett, Frust in der Beziehung. Halten diese Beschwerden länger als sechs Monate an, muss auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Wer bekommt Erektionsstörungen?

Jeder Mann kann von Erektionsstörungen heimgesucht werden. Auch jüngere Männer können darunter leiden. Allerdings ist der größere Anteil der Betroffenen zischen 40 und 70 Jahren. Statistiken zufolge soll beinahe jeder zweite Mann in dieser Altersgruppe von Erektionsstörungen betroffen sein. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen.

Warum sind Erektionsstörungen so gefährlich?

Die Gründe für eine Erektile Dysfunktion sind sehr unterschiedlich. So können etwa Depressionen oder Diabetes Auslöser hierfür sein. Auch die Nebenwirkungen einiger Medikamente können eine Erektionsstörung begünstigen. Doch auch andere Faktoren können hier eine große Rolle spielen. So sollten vor allem ältere Männer daran denken, dass auch krankhafte Veränderungen der Gefäße dieses Beschwerdebild begünstigen können. Ein Spiel mit dem Feuer! Denn die so genannte Arteriosklerose (Arterienverkalkung) kann auch andere wichtige Organe betreffen. Im schlimmsten Fall sind hier Herzinfarkte oder Schlaganfälle möglich. Von daher muss bei länger andauernden Beschwerden unbedingt ein Arztbesuch erfolgen. Denn dieser behandelt dann nicht nur die Erektionsstörungen an sich, sondern kann sich auch möglichen Grund- oder Begleiterkrankungen widmen.

Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Erektionsstörungen werden in den meisten Fällen mit Medikamenten wie etwa Viagra, Levitra oder Cialis behandelt. Sie alle arbeiten mit PDE-5-Hemmern, die durch einen bestimmten Vorgang eine bessere Durchblutung der Penisregion in Gang setzen. Hierbei wird ein Enzym blockiert, welches eigentlich für den Rückgang der Erektion sorgt. Damit diese Präparate überhaupt wirken können, muss eine sexuelle Stimulation stattfinden. Sie sind also kein Aphrodisiakum, welches Lust verschafft.

Sollte eine Therapie mit diesen Medikamenten nicht möglich sein, kann man noch einige andere Methoden ausprobieren. Eine Penispumpe arbeitet mit Unterdruck und kann ebenfalls dabei helfen, eine Erektion herbeizuführen. Eine etwas unangenehmere Methode ist die Injektion eines Mittels direkt in den Penis vor dem Sex. Auch hierdurch wird eine Erektion erreicht.

Fazit

Mit Erektionsstörungen ist definitiv nicht zu spaßen. Betroffene müssen sich zwingend in ärztliche Behandlung begeben, um eventuelle Risikofaktoren abklären und mit therapieren zu lassen. Falscher Stolz und falsches Schamgefühl können im Endeffekt dazu führen, dass die Erektionsstörung nur der Anfang sind.